Dein Business gehört dir.
Nicht umgekehrt.
Du bist selbstständig geworden, um freier zu sein. Herausgekommen ist der stressigste Job deines Lebens, mit dem härtesten Chef der Welt: dir selbst.
In drei Monaten bauen wir das um. Weniger Stunden, Preise, die zu deiner Arbeit passen, ein Feierabend, der stattfindet.
Damit du wieder durchatmest und ohne schlechtes Gewissen frei hast. Und wieder gern machst, wofür du mal angefangen hast.
Ohne Blaupause. Ohne dich zu verbiegen. Und ohne Risiko: Es gilt meine Gefällt-zurück-Garantie.
Unverbindlich, ohne Verkaufsgespräch am Ende.

Kommt dir davon etwas bekannt vor?
Keine Umfrage, kein Formular. Das Ergebnis siehst nur du.
Ab drei Punkten liegt es nicht an deiner Motivation. Es liegt an der Struktur. Und daran ändert sich nichts, wenn du dich noch mehr anstrengst.
„Ich habe bis 22, 23 Uhr nachts gearbeitet, bin total erschöpft ins Bett gefallen und hatte das Gefühl, ich habe nichts geschafft.“
Das wird nicht von allein besser.
Ein Business, das nur läuft, weil du jeden Tag zwölf Stunden reinsteckst, wird mit mehr Kunden nicht ruhiger. Es wird enger. Mehr Umsatz macht ein volles System nicht leichter, nur voller.
Mach einmal eine ehrliche Rechnung. Dein tatsächlicher Stundenlohn, mit Steuern, Sozialabgaben, Rücklagen, Urlaub und Krankheitstagen. Die meisten machen das nie. Wer es macht, erschrickt und entscheidet danach anders.
Drei Monate Arbeit an der Struktur sind billiger, motivierender und spaßiger als noch ein Jahr auf diese Art.
Keine Blaupause. Und niemand, der dich damit allein lässt.
Warum Vorlagen nicht helfen
Der Markt ist voll mit Blaupausen. Kurse, Funnels, Frameworks von der Stange. Sie scheitern nicht daran, dass sie schlecht gemacht wären. Sie scheitern daran, dass sie die Frau ignorieren, die damit arbeiten soll, und sie in ein Korsett zwingen, das nicht zu ihrem Alltag passt.
Jedes Business ist so eigen wie der Mensch dahinter. Weniger arbeiten und mehr verdienen kommt nicht von mehr Aufwand. Es kommt von einer Struktur, die für dich gebaut ist. Wie ein Maßanzug.
„Ich habe vorher tausend verschiedene Business-Coachings gemacht. Wie baust du deine Webseite, wie findest du deine Zielgruppe. Und ich bin trotzdem immer an den Punkt gekommen, wo es nicht weiterging.“
Ein Raum, in dem du nicht stark sein musst
Du wirst bei mir für nichts verurteilt. Nicht für Zahlen, die schlechter sind als erhofft. Nicht für Entscheidungen, die du heute anders treffen würdest. Und nicht dafür, dass du an manchen Tagen einfach nicht kannst.
Du musst dich nicht zusammenreißen, bevor wir sprechen, und nichts beschönigen, damit ich einen guten Eindruck habe. Was du mir erzählst, bleibt zwischen uns. Und nur wenn ich weiß, wie es wirklich aussieht, kann ich auch wirklich helfen.
„Zwischendurch ging mir der Arsch echt auf Grundeis, weil er Fragen gestellt hat, die einfach unangenehm waren. Aber Dennis kann so gut den Raum halten. Er gibt einem nie das Gefühl, dass das zu viel ist oder dass das falsch ist.“
Wir lassen niemanden allein
Es gibt genug Anbieter, die dir ein Konzept, einen Kurs oder ein PDF überreichen und dir dann viel Erfolg wünschen. Da fängt für die meisten das Problem erst an. Der Plan steht, und im Alltag setzt ihn keiner um.
Deshalb arbeiten wir begleitend. Nicht, weil du es allein nicht könntest, sondern weil ein Plan, bei dem jemand an deiner Seite bleibt, ein anderer Plan ist als einer in der Schublade. Begleitung heißt dabei nicht Kontrolle. Wie eng das läuft, bestimmst du.
„Er hat mir ein Sicherheitsnetz gegeben, in dem ich meine Stärken total ausspielen kann.“
So laufen die drei Monate
Die Reihenfolge ist kein Zufall. Erst schauen wir nach innen, dann setzen wir die Untergrenzen, und erst darauf bauen Preise, Prioritäten und Grenzen auf.
Das ist kein Lehrplan, den jede durchläuft. Es ist die Reihenfolge, in der wir vorgehen. Womit wir uns in welchem Monat wie lange beschäftigen, entscheidet dein Fall, nicht mein Konzept.
Wir schauen, woran es bei dir wirklich hängt
Fast jede hat eine Stelle, an der sie sich selbst im Weg steht. Bei der einen ist es die Zeitrechnung aus der Angestelltenzeit. Bei der nächsten ein Selbstbild, das mit ihrer Arbeit längst nicht mehr Schritt hält. Und manchmal fehlte einfach jemand, der die richtigen Fragen stellt. Wir gehen nur dahin, wo bei dir etwas dranhängt.
Themen, die hier vorkommen können: Werte und Antrieb · Selbstbild und Identität · was dich vor höheren Preisen zurückhält · warum dir das Nein schwerfällt · was du eigentlich willst. Wir nehmen davon, was zu dir gehört, und lassen den Rest liegen.
Wir legen fest, was du dir zugestehst
Wo deine Untergrenzen liegen, weiß niemand außer dir. Ich sorge dafür, dass sie ausgesprochen und aufgeschrieben werden, damit sie im Alltag nicht wieder als Erstes fallen. Dazu schauen wir ehrlich an, was dich deine jetzige Arbeitsweise kostet. Nicht nach Gefühl. Schwarz auf weiß. Ab diesem Punkt entscheiden die meisten anders, weil sie zum ersten Mal sehen, worüber sie eigentlich reden.
Themen, die hier vorkommen können: Schlaf und Erholung · was du zum Leben brauchst und was du zum Leben willst · was gerade dazwischenkommt · was passiert, wenn alles so bleibt. Auch hier gilt: nur, was bei dir eine Rolle spielt.
Wir klären, was du ab jetzt verlangst
Positionierung und Preise, die zusammenpassen. Regeln, die dein Nein übernehmen, damit nicht du absagen musst, sondern dein System. Und ein Umfeld, das dich erinnert, wenn du zurückfällst. Womit wir anfangen, hängt davon ab, wo es bei dir am meisten drückt.
Themen, die hier vorkommen können: für wen du wirklich arbeiten willst · was deine Arbeit wert ist · was passiert, wenn du den Preis erhöhst · welche Regeln dir das Nein abnehmen · wer in deinem Umfeld dich trägt.
Wenn du magst, bleibe ich an deiner Seite
Ein Fundament ist schneller gebaut als gehalten. Deshalb muss nach den drei Monaten nichts aufhören. Wenn du magst, gehe ich weiter mit. Leitplanken nachziehen, wenn sie im Alltag rutschen. Prioritäten sortieren, wenn wieder alles gleichzeitig dringend wirkt. Und da sein für die Fälle, die vorher nicht auf dem Zettel standen.
Wenn irgendwann dein Auftritt nach außen dran ist, Branding und Website, machen wir das mit meinem Team unter dem Dach der So wie du Business GmbH. Wie eng oder wie locker das läuft, entscheidest du. Kein Muss. Nur kein Alleinlassen.
Ich bin Dennis.
Ich arbeite mit selbstständigen Frauen an dem Teil, den die meisten überspringen: der Struktur hinter dem Business und der Person, die sie aufgebaut hat.
Ich habe zu oft gesehen, wie fachlich großartige Frauen sich in fremde Konzepte pressen, immer mehr arbeiten und trotzdem nicht weiterkommen. Und ich habe zu oft gesehen, wie jemand mit einem fertigen Konzept in der Hand allein gelassen wird. Deshalb fange ich nicht bei deiner Website an, sondern bei dir. Und bleibe dann da, bis es im Alltag hält.
Für alles, was danach nach außen sichtbar wird, habe ich mein Team an meiner Seite: die So wie du Business GmbH.

Das Limit deines Business ist deine Persönlichkeit. Im Guten wie im Schlechten.
Warum ich mit Frauen arbeite
Weil mich eine Sache ehrlich ärgert. Ich sehe ständig Frauen, die unfassbar viel arbeiten und am Ende viel zu wenig davon haben. Fleiß wurde ihnen früh beigebracht. Ihren Wert zu verlangen nicht. Dieses Missverhältnis ist mir zu oft begegnet, um es für Zufall zu halten.
Dazu kommt etwas, das ich in der Zusammenarbeit erlebe: Wir reden schnell über das, worum es wirklich geht. Niemand muss vor mir so tun, als hätte er alles im Griff. Ohne diese Schleife kommen wir sofort an die Substanz, und das ist bei drei Monaten ein echter Unterschied.
Und ich bin nicht deine Konkurrenz. Ich bin nicht in deiner Branche, ich will nicht deinen Platz, ich vergleiche mich nicht mit dir. Ich bin jemand von außen, der zuhört, nachfragt und ehrlich sagt, was er sieht.

Was Juliane dazu sagt
Juliane kam als Kundin ins Mentoring und arbeitet heute mit mir zusammen.
„Ich war an einem Punkt, wo ich wirklich an mir selbst gezweifelt habe, ob die Selbstständigkeit das Richtige für mich ist. Dennis hat mir gezeigt, dass es gar nicht an mir liegt, sondern einfach nur an meiner Struktur.“
Was du dich vielleicht fragst
Ich habe schon andere Coachings gemacht. Warum sollte das hier anders sein?
Weil wir nicht bei deiner Website anfangen, sondern bei dem, was dich davon abhält, sie fertig zu machen. Die meisten Programme geben dir Aufgaben. Wir schauen zuerst, warum die Aufgaben liegen bleiben.
Ich habe keine Zeit für noch etwas.
Alle zwei Wochen ein Gespräch, dazwischen Aufgaben, die in deinen Alltag passen. Bleibt eine liegen, schauen wir, woran es lag, statt sie noch einmal aufzuschreiben. Ich verspreche dir keinen Aufwand von null. Ich verspreche dir, dass er sich lohnt.
Verändert mich das?
Ja. Sonst würde sich ja nichts ändern. Verändern wird sich, was du dir zutraust und was du bereit bist hinzunehmen. Was bleibt, bist du. Wir bauen dein Business um dich herum und nicht dich um ein Business.
Muss ich umwerfen, was ich aufgebaut habe?
Nein. Wir schauen zuerst, was bleibt. Das ist meistens mehr, als du gerade denkst.
Muss ich vorher aufgeräumt haben, damit es sich lohnt?
Nein. Das Chaos ist nicht peinlich, es ist unser Startpunkt. Wenn du vorher alles sortiert hättest, bräuchtest du mich nicht.
Die Gefällt-zurück-Garantie
Und wenn es dir am Ende nichts gebracht hat? Dann bekommst du dein Geld zurück. Vollständig. Ich verlange von dir, dass du ehrlich bist und dich auf unangenehme Fragen einlässt. Also trage ich das Risiko, nicht du.
Lass uns dreißig Minuten sprechen.
Kein Verkaufsgespräch. Wir schauen, wo du gerade stehst, und ob das, was ich mache, für dich das Richtige ist. Wenn nicht, sage ich dir das.
Und wenn doch, hast du in drei Monaten ein Business, in dem du wieder Luft hast. Für dich, für die Menschen, die dir wichtig sind, und für die Arbeit, wegen der du angefangen hast.
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